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Fall 1 - Schecks aus Deutschland
Nach dem Verkauf einer Ware / Dienstleistung erhalten Sie einen Scheck aus Deutschland.
Bitte beachten Sie folgendes:

Obwohl der Scheck Ihrem Konto gutgeschrieben wurde, kann der Aussteller bis zu 8 Banktage (=Werktage) diesen Scheck zurückholen.

Fazit: Nicht jeder Scheck platzt direkt beim Einzahlen.

Fall 2 - Schecks aus dem Ausland
Beispiel:

Sie verkaufen Ihr Auto ins Ausland für 10.000 EUR, z.B. über das Internet.

Der Käufer schickt Ihnen einen Scheck aus dem Ausland über 14.000 EUR (!), und Sie reichen den Scheck bei Ihrer Bank ein. Nach einigen Tagen meldet sich der Käufer, entschuldigt sich für den Fehlbetrag und bittet Sie, die Differenz von 4.000 EUR auf sein Konto zu überweisen.
Nach der Überweisung läßt er seinen Scheck "platzen".

Je nach Land kann der Aussteller über mehrere Monate hinweg seinen Scheck "zurückholen".
Die o.g. Frist (Fall 1) von 8 Banktagen zählt bei Schecks aus dem Ausland nicht.

Resultate:

a) Sie haben Ihr Auto noch, aber den Differenzbetrag bereits ins Ausland überwiesen.
    Dann ist dieses Geld weg.

b) Sie haben den Differenzbetrag ins Ausland überwiesen, und Ihr Auto ist bereits abgeholt.
    Dann ist Ihr Auto und Ihr Geld weg.

Fazit: Bei Schecks aus dem Ausland ist extreme Vorsicht angesagt.




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